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Studienrichtung, Berufswahl: was soll man denn jetzt machen?

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2 Min. Lesezeit

Untreusee - inspiriendes Naherholungsgebiet

Am Untreusee in Hof. Ich mit dem E-Bike am Ufer entlang treffe bei bestem Vorfrühlingswetter Niko Emran, Onlinemarketing und KI-Spezialist, der mir lustwandelnd entgegen kam. Kurzer Gedankenaustausch, schnell beim Thema: KI krempelt alles um - massiv. Und dann: was antwortet man im März 2026 auf die Frage: was soll ich machen? Studium? Wenn ja, was? Handwerk? Ups, gar nicht so einfach, wenn man Einblick und Expertise in KI hat. Insbesondere wenn man schon mit der Absicht „am Ball“ zu bleiben hart am Wind segelt.

Ja was? — na was? — na wie oder was?

Heute, Anfang März 2026 würde ich so antworten: Auf gar keinen Fall in Hektik verfallen oder traurig werden!

Wir sehen zwar im Augenblick, dass durch KI viele Aufgaben nicht mehr von Menschen ausgeführt werden müssen. Wir sehen aber noch nicht, welche Berufs- und Tätigkeitsfelder entstehen. Wer hätte vor 20 Jahren daran gedacht, dass es Berufe wie Suchmaschinenoptimierer, YouTuber oder Social-Media-Manger geben könnte. Und wer hätte gedacht, dass nach Google einmal etwas so raumgreifendes wie ChatGPT kommen könnte?

Nach wie vor würde ich deshalb empfehlen den Interessen und Neigungen zu folgen. Die erste Berufs- oder Ausbildungswahl ist ein Anfang, der erste Aufschlag und bestimmt noch nicht die entgültige Profession. Wichtig sind Querschnittsfähigkeiten:

Darüber hinaus brauchen wir mit Sicherheit mehr Leute für Sicherheit. Neben dem Fitness-Coach gibt es bestimmt bald den Security-Coach oder die KI-Polizisten oder gar GPT-Therapeuten - für Mensch und/oder Maschine.

Interessant wird es in jedem Fall und sicher ist: Eine Runde um den Untreusee ist immer inspirierend.